Neuntes Fenster

9. Dezember, Familie Böhl, Stünzel

9. Dezember, Familie Böhl, Stünzel

Am höchsten Punkt unserer Gemeinde auf dem Stünzel waren wir zu Gast.

Mehr als die Hälfte des Dorfes hatte sich auf den Weg gemacht. Zu Beginn wurde ein brasilianisches Gedicht vorgetragen, dass darauf abhob, dass Weihnachten nicht nur am 24.12. ist, sondern bei verschiedenen Gelegenheiten im Alltag (Menschen verzeihen sich, Menschen helfen einander, Kind geboren wird u. a.). Danach wurde das Fenster enthüllt. Dieses berücksichtigte die besondere Lage des Stünzel, denn es war ein Waldfenster mit verschiedenen Tieren, die man in den Wäldern um den Stünzel findet. Die Geschichte griff die Gedanken des Gedichtes auf und führte sie weiter: Unsere Aufgabe ist es, Weihnachten nicht mit dem 24.12. enden zu lassen, sondern uns das ganze Jahre „weihnachtlich“ zu verhalten, sprich sich dem Nächsten zuwenden, Liebe und Hilfsbereitschaft zeigen. Nach einem weiteren Lied, Gebet und Segen gab es Glühwein und Plätzchen.

Veröffentlicht unter Lebendiger Adventskalender